Am 12. April SP wählen!
Für bezahlbare Wohnungen, ein Sozialwesen, das niemanden zurücklässt, bessere Vereinbarkeit von Familie & Beruf und eine zukunftsfähige Mobilität
Die SP übernimmt Verantwortung für Dübendorf – für eine Stadt, die lebt und lebenswert ist. Wir ergreifen Partei für bezahlbare Mieten und Kinderbetreuung, sichere Fuss- und Velowege und wirksamen Klimaschutz. Am 12. April SP in den Gemeinderat, Stadtrat und die Schulpflege wählen.
Ivo Hasler
wieder in den Stadtrat
«Unsere Stadt wächst und das in schwindelerregendem Tempo. Die Entscheidungen, die wir heute treffen, prägen das Dübendorf von morgen. Als Kommunalpolitiker ist mir bewusst geworden: Wir müssen vorausschauend handeln, nicht nur bis zu den nächsten Wahlen, sondern weit darüber hinaus.
Ich setze mich dafür ein, dass Dübendorf sich sozial und nachhaltig entwickelt und freue mich darauf, diese Arbeit in der nächsten Legislatur fortsetzen zu dürfen. Für eine Stadt für alle – nicht nur für wenige.»
SP in die Schulpflege
Pascal Scattolin
wieder in die Primarschulpflege
«Ich setze mich ein für eine Schule mit Bildungschancen für alle, eine moderne und zukunftsgerichtete Infrastruktur, bezahlbare familienergänzende Betreuung sowie gute Arbeitsbedingungen für das gesamte Personal der Primarschule Dübendorf.»
Remo Streich
in die Sekundarschulpflege
«Ich bin weiterhin motiviert, für die Sekundarschulpflege zu kandidieren. Eine soziale Stimme wie die SP und frischer Wind sind in diesem Gremium wichtig. Ich setze mich für faire Rahmenbedingungen ein, damit jedes Kind sein Potenzial entfalten kann. Grosse Anliegen sind mir zudem der Schutz vor Mobbing und Diskriminierung sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Social Media.»
SP Liste 3 in den Gemeinderat
Unsere Kandidat:innen für den Gemeinderat
Ich setze mich für ein wachsendes Dübendorf ein, das bezahlbar und lebenswert bleibt. Ich stärke Infrastruktur, Klima- und Naturschutz, fördere Biodiversität und soziale Gerechtigkeit – für heutige und künftige Generationen.
Ich will ein Dübendorf für alle. Dazu braucht es eine nachhaltige Politik, die notwendige Investitionen rechtzeitig anpackt und die Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Stadtplanung und Umwelt aktiv angeht. Für ein lebendiges Dübendorf!
Ich kandidiere für die SP, weil ich überzeugt bin, dass unsere Gesellschaft sozialer, gerechter und inklusiver werden muss. Die Zeiten verändern sich, und viele Menschen kommen zunehmend unter Druck. Besonders Familien, Alleinerziehende und Frauen stehen oft vor der Herausforderung, Beruf, Familie und finanzielle Sicherheit miteinander zu vereinbaren. Genau hier braucht es mehr politische Unterstützung und konkrete Lösungen.
Ich setze mich für mehr bezahlbaren Wohnraum ein, damit alle Menschen sicher und würdig leben können. Der Kampf gegen den Klimawandel muss klar priorisiert werden, da er eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit ist. Ausserdem ist mir die Gleichstellung aller Menschen besonders wichtig – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung.
Für ein Dübendorf für alle.
Soziales Miteinander, echte Gleichstellung und faire Chancen!
Für eine Stadt, in der niemand zurückbleibt.
In der Agglomeration steckt viel Potential. Ich trage gern meinen Teil dazu bei, aus der Agglo Stadt zu machen: eine offene, dichte, Stadt mit hoher Lebensqualität. Eine Stadt, die sich alle leisten können, vielfältig, sozial und divers.
Bürgerliche Politik können wir uns auf Dauer nicht leisten. Ich möchte daher mithelfen, Abhilfe zu schaffen.
Ich engagiere mich für ein sozial gerechtes Dübendorf. Zentrale Anliegen sind für mich die gezielte Unterstützung für Familien und Menschen in schwierigen Lebenslagen, der Schutz von bezahlbarem Wohnraum und die Förderung der Gleichstellung.
Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil mir ein starkes soziales Dübendorf wichtig ist. Ich setze mich für Menschen ein, die weniger gehört werden und für lösungsorientierte Politik, die auf Zusammenarbeit statt auf Konfrontation setzt.
Die Wohnungsnot treibt um. Auch der grassierende Antifeminismus, der über (Online-)Frauenhass bis zu Femiziden führt, erschüttert mich. Das gilt schliesslich auch für die Klimakrise... Mein Engagement für soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und Klimaschutz beginnt vor meiner Tür, hier in Dübendorf.
Für ein faires, nachhaltiges und modernes Dübendorf – mit bezahlbarem Wohnraum und sicheren Schulwegen, ohne Mobbing und Diskriminierung.
Politisch fühle ich mich in vielerlei Hinsicht in die 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückversetzt. Die Frage, was wir damals getan hätten, ist obsolet. Entscheidend ist, was wir heute tun. Deshalb stehe ich ein für eine (Um-)Welt, die im Jetzt handelt und an ein Morgen für alle denkt.
Jede:r Dübendorfer:in hat ein Recht auf ein gutes Leben. Niemand soll Angst haben müssen, wegen zu hoher Mieten und Kosten aus Dübendorf verdrängt zu werden.
Ich kandidiere für ein Dübendorf für alle statt gierige Vermieter.
Bezahlbarer Wohnraum! Hierfür und für ein soziales und gerechtes Dübendorf in dem alle Dübendorfer:innen vertreten sind, setze ich mich ein.
Für ein soziales Miteinander in unserer Stadt Dübendorf - wo es allen möglich sein soll, miteinander zu leben, zu erleben und zu teilen. Dazu gehören zum Beispiel bezahlbare Wohnungen, Unterstützung für Kinderbetreuung und die Pflege unserer Umwelt.
Gute Lokalpolitik heisst für mich, vorausschauend zu planen, bezahlbaren und sozial gerechten Wohnraum zu ermöglichen, gesellschaftliche Institutionen zu fördern und die Stadt Dübendorf als verlässliche und attraktive Arbeitgeberin zu stärken.
Ich kandidiere für Dübendorf, weil Care-Arbeit systemrelevant ist. Ich setze mich für faire Arbeitsbedingungen in Betreuung, Bildung und Pflege, für bezahlbaren Wohnraum und gegen die Finanzierung der Zerstörung von Urwäldern ein.
Für eine Stadt, die zusammenhält und Vielfalt als Stärke begreift!
Meine Hauptanliegen für Dübendorf sind eine sichere Veloinfrastruktur (Farbe ist keine Infrastruktur), Klima- und Umweltschutz, die Förderung der Biodiversität, bezahlbare Wohnungen und soziale Gerechtigkeit.
Für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung in Dübendorf. Bezahlbare Wohnungen, sichere Aktivmobilität und nachhaltige Infrastruktur sind mir wichtig, um die Herausforderungen einer stark wachsenden Stadt verantwortungsvoll anzugehen.
Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil Gleichstellung gelebt werden muss. Frauen brauchen gleiche Chancen, faire Löhne und Anerkennung für unbezahlte Arbeit wie Kinderbetreuung und Pflege. Politik muss das Leben gerechter für alle machen.
Ich möchte in der Stadt mehr Tramlinien, gut ausgebaute Velowege und Buslinien sehen. In den Quartieren soll Tempo 30 für Lebensqualität und Sicherheit sorgen. Dübi muss sich auch als langsamer Verkehrsteilnehmer toll anfühlen!
Welches politische System, wenn es nur wenige Vorbilder gibt, die funktionieren? Ich stelle mir eine Stadt vor, die sich voll und ganz nach den Menschenrechten ausrichtet und alle Handlungen an deren Verwirklichung misst. Alles, was mir für unsere Gesellschaft wichtig ist, ist da drin. Einiges davon ist in Gefahr. Schauen wir hin und legen den Finger drauf!
Für ein lebenswertes Dübendorf, in dem alle Menschen Platz haben und teilhaben können. Mit bezahlbarem, begrüntem und für den Langsamverkehr gut erschlossenen Wohnraum, echter Gleichstellung und selbstverständlicher Betreuung für Kinder und Familien.
Für Fussgänger und Velofahrerinnen ist Dübendorf ein hartes Pflaster. Deshalb bin ich für weniger motorisierten Individualverkerh im Stadtzentrum und in den Quartierstrassen.
Wir ergreifen Partei
Für ein lebenswertes Dübendorf
Dübendorf wächst mit schwindelerregendem Tempo. Wir wollen dieses Wachstum weitsichtig und nachhaltig prägen und begleiten. Die SP kämpft für bezahlbare Wohnungen, ein soziales Miteinander, in dem niemand zurückgelassen wird, für bezahlbare Kitagebühren und sichere Velo- und Schulwege.
Wir ergreifen Partei für eine lebenswerte Stadt, in der alle Zuhause sind!
Auch in Dübendorf steigen die Mieten weiter. Familien, Ältere und Menschen mit geringem Einkommen finden kaum noch eine Wohnung und werden verdrängt. Das gefährdet den sozialen Zusammenhalt in unseren Quartieren.
Die Stadt muss handeln: Mit aktiver Bodenpolitik können wir bezahlbaren Wohnraum schaffen. Das bedeutet: Land erwerben, Baugenossenschaften fördern, private Bauträger verpflichten. So entstehen Wohnungen für Menschen in Ausbildung, Familien, Senior:innen und alle, die auf günstige Mieten angewiesen sind. Dübendorf soll eine Stadt für alle bleiben – nicht nur für Gutverdienende.
Wir setzen uns ein
→ einen städtischen Wohnbaufonds zum Erwerb von Land und Liegenschaften
→ die Bevorzugung gemeinnütziger Baugenossenschaften bei Landvergaben
→ konsequenten Mieter:innenschutz vor Leerkündigungen und unverhältnismässigen Mietzinserhöhungen
→ Anreize und verbindliche Vorgaben an private Bauträger:innen zum Bau erschwinglicher, flächeneffizienter und altersgerechter Wohnungen
Mit dem rasanten Wachstum unserer Stadt nehmen die sozialen Herausforderungen zu. Steigende Lebenskosten treffen Menschen mit geringem Einkommen besonders hart. Einsamkeit betrifft Jung und Alt, psychische Belastungen steigen. Soziale Sicherheit ist Grundlage einer funktionierenden Demokratie – unser Sozialwesen gilt es zu stärken. Wer Hilfe braucht, soll rechtzeitig Unterstützung erhalten. Familien brauchen Entlastung, Menschen in schwierigen Lebenslagen verdienen Respekt. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss allen möglich sein: durch bezahlbare Kultur- und Sportangebote und Begegnungsräume in den Quartieren.
Wir setzen uns ein
→ einen städtischen Wohnbaufonds zum Erwerb von Land und Liegenschaften
→ die Bevorzugung gemeinnütziger Baugenossenschaften bei Landvergaben
→ konsequenten Mieter:innenschutz vor Leerkündigungen und unverhältnismässigen Mietzinserhöhungen
→ Anreize und verbindliche Vorgaben an private Bauträger:innen zum Bau erschwinglicher, flächeneffizienter und altersgerechter Wohnungen
Gleichstellung ist noch nicht erreicht. Frauen leisten den Grossteil der unbezahlten Care-Arbeit – Kinderbetreuung, Pflege, Haushalt. Das führt zu wirtschaftlicher Abhängigkeit und Altersarmut. Häusliche und sexualisierte Gewalt betreffen hauptsächlich Frauen. Gleichzeitig erschweren Barrieren vielen Menschen die Teilhabe.
Die Stadt kann handeln: Bezahlbare Kitas und kostenlose Mittagsbetreuung für Schulkinder ermöglichen beiden Elternteilen Erwerbstätigkeit. Eine familienfreundliche, barrierefreie Stadtplanung mit kurzen Wegen erleichtert den Alltag für alle. Wirksame Prävention schützt vor Gewalt.
Wir setzen uns ein
→ bezahlbare Kinderbetreuung in allen Quartieren – und kostenlose Mittagsbetreuung
→ familienfreundliche Stadtplanung: kurze Wege, sichere Schulwege, Begegnungsräume
→ Gleichstellung und Teilhabe – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Beeinträchtigung
→ barrierefreie öffentliche Räume und integrative Angebote
→ wirksame Prävention und Bekämpfung häuslicher und sexualisierter Gewalt
Die Klimakrise spitzt sich zu. Extreme Hitze, Trockenheit und schwindende Artenvielfalt zeigen: Wir müssen jetzt handeln. Wir alle tragen Verantwortung für kommende Generationen.
Wir fordern Klimaneutralität bis 2040. Die Stadt muss Vorbild sein und Rahmenbedingungen schaffen: für nachhaltige Mobilität mit starkem ÖV, sicheren Velowegen und verkehrsberuhigten Quartieren statt Autoverkehr, für mehr Grün statt Asphalt, für erneuerbare Energie statt Öl und Gas.
Wir setzen uns ein für
→ den konsequenten Ausbau von ÖV und Velowegen: Glattalbahn verlängern, Buslinien verdichten, sichere Velowege schaffen
→ Tempo 30 im Zentrum und in den Quartieren
→ Photovoltaik und klimaneutrale Heizungen bei öffentlichen Gebäuden und wirksame Förderung für Private
→ die Elektrifizierung des städtischen Fuhrparks
→ mehr Grün, weniger Asphalt: Entsiegelung und Begrünung im öffentlichen Raum
→ die Eindämmung des Fluglärms: Verlängerung der Nachtruhe, kein «Südstart straight»