Schreckszenario Südstart

Jetzt Einsprache gegen Südstarts unterzeichnen!

Die geplanten Südstarts geradeaus vom Flughafen Kloten über die dicht besiedelte Region von Dübendorf und Zürich (vor allem Schwamendingen und Witikon) bis nach Uster sind inakzeptabel.

Die betroffene Bevölkerung und die Gemeinden wehren sich völlig zu Recht gegen den Südstart. Diese Route würde Zehntausende von Menschen einer noch höheren Lärmbelastung aussetzen – in einem Gebiet, das bereits stark vom Fluglärm betroffen ist. Zudem stellt sie ein zusätzliches Sicherheitsrisiko dar, da die dicht besiedelten Stadt- und Agglomerationsgebiete direkt überflogen würden.
Angeblich sollen Südstarts nur bei Bise erfolgen. Das ist aber ein dehnbarer Begriff und es ist zu befürchten, dass die Südstarts praktisch bei jeder Tages- und Nachtzeit durchgeführt werden können. Der Verein Flugschneise Süd VFSN und die betroffenen Gemeinden wehren sich deshalb gegen das neue Betriebsreglement des Flughafens. Bis zum 16. Februar 2026 können Einwendungen gegen das neue Regime gemacht werden.
Es ist unverständlich, warum immer wieder Lösungen vorgeschlagen werden, die zulasten der Bevölkerung gehen, anstatt faire Alternativen zu prüfen. Wie zum Beispiel die Nachtruhezeiten endlich einzuhalten und wenn möglich auszudehnen. Die Lärmbelastung soll nicht von einer Region auf die andere „umverteilt“, sondern eingedämmt werden. Die Reduktion der Belastung durch die Fliegerei muss endlich Priorität haben!

Alle können eine Einsprache machen! Hier eine Mustereinsprache des VFSN zum Ausdrucken.

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